Für Jasmin war es kein klassisches „Ich-überrasche-mich-selbst"-Geschenk. Es war eine bewusste Entscheidung: Nach Noels Geburt im Dezember wollte sie etwas, das diese ersten Wochen festhält. Den kleinen Fuß, der nicht in eine Sandale passt. Das Geburtsdatum. Das Gewicht. Die Uhrzeit, in der alles anfing.
Ich habe mich für die Geburtskette entschieden, weil sie alles auf einem kleinen Anhänger vereint", sagt Jasmin. „Den Fußabdruck, den Namen, die Daten – ich wollte nichts weglassen.
Was die Kette für Jasmin besonders macht
Es ist nicht nur, was auf der Kette steht. Es ist, wann sie sie trägt.
„Ich trage sie eigentlich immer", erzählt Jasmin, „aber besonders gerne, wenn ich mal alleine unterwegs bin – ohne Noel. Beim Einkaufen, beim Termin, im Café. Damit jeder, der mir begegnet, sieht: Ich bin eine Mama. Da gehört noch jemand zu mir."
Es ist eine kleine Geste mit großer Bedeutung. Eine sichtbare Verbindung zum eigenen Kind, auch wenn das gerade zu Hause beim Papa schläft. Und es ist eine stille Botschaft an die Welt: Hier kommt eine Mutter. Und sie ist stolz darauf.

